Der neue Wanderpokal bleibt beim Verband

 

7. Deutscher Eck-Cup bringt 6.000 Euro und viel Freude

Das Team des Mit-Veranstalters vom Fußballverband Rheinland holte sich zum ersten Mal den Turniersieg beim 7. Deutschen Eck-Cup. Schirmherr und Verbandspräsident Walter Desch (rechts im Bild) freute sich für seine Mitarbeiter, viel mehr aber noch in seiner Funktion als Lotto Gremienmitglied, über den eingespielten Spendenscheck in Höhe von 6.000 Euro für die Initiative „Kinderglück“.

Die Betriebsfußballmannschaft der Debeka Versicherungen schaffte mit dem dritten Titelgewinn 2015 das Husarenstück den Wanderpokal für immer in den eigenen Vitrinen behalten zu dürfen. Schirmherr und Fußballverbandspräsident Walter Desch ließ sich im Vorfeld der Austragung 2016 nicht lumpen und stiftete einen neuen, ansehnlichen Pott, den am 9. Juli insgesamt 26 Betriebsmannschaften gewinnen wollten.

„Dieses Turnier macht Jahr für Jahr mehr Spaß“, fasste der Pokalspender im Rahmen der Siegerehrung zusammen und sprach den zahlreichen Akteuren damit aus dem Herzen.“ Die Gegebenheiten in Mülheim-Kärlich sind ideal, der gastgebende Vereine eine sehr gute Adresse und der gute Zweck wird auch bedient.“ Tatsächlich hatten die gemeldeten Unternehmen mindestens 200 Euro gespendet und so stand am Ende die stolze Summe von 6.000 Euro auf dem Spendenscheck. Die Initiative „Kinderglück“ führt die Lotto-Stiftung im zweiten Jahr in Folge zugunsten von Flüchtlingskindern in Rheinland-Pfalz durch. Als Gremienmitglied im Glücksspielunternehmen weiß Walter Desch aus erster Hand, „dass dieses Geld zu 100% an den richtigen Stellen ankommt.“ Das macht den Deutschen Eck-Cup nun seit 7 Jahren schon zu einem besonderen Turnier.

Perfekt ins Bild passt dazu die stetig wachsende Zahl an teilnehmenden beeinträchtigten Menschen. Gleich 4 Mannschaften boten Behinderte auf. „Das ist an diesem Turniertag schon so normal, dass hier das Wort Inklusion wirklich mal angebracht ist“, gab Desch ein klares Statement ab. Fröhlich und friedlich ermittelten die Betriebsteams aus dem Großraum Koblenz zunächst in acht Vorrundengruppen die besten 16 Mannschaften. „Das Niveau ab dem Achtelfinale war richtig gut“, konstatierte der erste Mann im Fußballverband Rheinland, der in den KO-Spielen recht früh erkannte, dass die Vertretung aus seinem Hause dieses Mal stark aufgestellt war. Souverän besiegten die Trainer und Angestellten im Viertelfinale auch die Lotto-Mannschaft – eine Art vorgezogenes Finale. Die weiteren Auftritte absolvierten die Verbandsvertreter derart souverän, dass sich im Finale sogar der Seriensieger Debeka Versicherungen deutlich geschlagen geben musste. Und so durfte der Pokalspender das gute Stück am Ende an die eigene Betriebsmannschaft überreichen.

„Das habe ich mir genau so vorgestellt“, witzelte der gut gelaunte Funktionär, „wurde ja auch mal Zeit für die Ausbilder und Repräsentanten des Fußballs eine Marke zu setzen.“
Die 8. Auflage des Turniers für den guten Zweck ist bereits in Planung. Einen neuen Wanderpokal braucht es 2017 nicht, „aber gerne eine noch höhere Teilnehmerzahl und Spendensumme.“

 

Mannschaftsfotos

 

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